Der erfolgreiche Einstieg in modulare Produktionskonzepte beginnt mit einem klaren Design modularer Einheiten. In diesem Workshop liegt der Fokus auf dem PEA-Design und der Frage, wie modulare Einheiten sinnvoll zugeschnitten, strukturiert und beschrieben werden.
Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie wiederverwendbare und skalierbare Process Equipment Assemblies (PEAs) entstehen, welche Auswirkungen frühe Designentscheidungen auf Integration und Projektabwicklung haben und wie sich der Einstieg in die Modularisierung effizient gestalten lässt – noch vor dem Einsatz von Tools oder Standards.
Datum: 19. März 2026
Uhrzeit: Deutsch: 10:00–ca. 11:30 Uhr (CET)
(English: 4 pm–approx. 5.30 pm (CET) --> Separate registration is required.)
Ort: Online (MS Teams)
Teilnahmegebühr: Kostenfrei
Zielgruppe: Anlagen- und Modulhersteller, Integratoren (EPC/EPCM) sowie technische Entscheider und Engineering-Verantwortliche aus der Prozessindustrie.
Im Fokus stehen u. a. folgende Fragestellungen:
- Wo beginnt Modularisierung sinnvoll – und wo nicht?
- Wie wird ein tragfähiger PEA-Schnitt definiert?
- Welche Eigenschaften machen PEAs wirklich wiederverwendbar?
- Welche Auswirkungen hat frühes PEA-Design auf Integration und Projektabwicklung?
- Wie lassen sich geeignete Pilot-PEAs auswählen und strukturieren?
Der Workshop schafft damit eine fundierte Grundlage für den späteren Einsatz von MTP und ergänzt das MTP-2.0-Grundlagen-Webinar um die vorgelagerte
Architektur- und Designperspektive.
» Die Teilnahme an allen Webinaren ist kostenfrei.
» Mit der Anmeldung stimmen Sie der Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu.
Der Workshop ist Teil der MTP-Webinarreihe. Weitere praxisorientierte Termine folgen im Juni 2026.

